Dank Agility den Körper und Geist eines Hundes fit halten

Dank Agility den Körper und Geist eines Hundes fit halten

Agility
 
Auch Hunde müssen den Körper und Geist fithalten und um Abwechslung in den einseitigen Hundealltag zu bringen, gibt es die einen oder anderen Möglichkeiten.
So z.B. ist Sport und das sog. Agility-Training wirklich hilfreich.
Denn Sport und körperliche Aktivitäten vertreiben nicht nur die Zeit sondern stärkt auch gleichzeitig die Bindung zum Menschen und lässt die Fettpölsterchen schrumpfen.
Besonders Jagd- und Hütehunde benötigen besondere körperliche Auslastung. Der Arbeitswunsch solcher Rassen wird oft unterschätzt und  meist zeigt sich die Unausgeglichenheit in Zerstörungswut und auch in Aggressionen gegenüber anderen Menschen oder Gegenständen.
Um dem ganzen vorzubeugen solltet ihr euch das sog. Agility-Training mal anschauen, denn hier ist Hund und Mensch als Team gefragt. Die Herrchen leiten den Hund mit reiner Körpersprache und mit Gesten ohne Leine durch einen Hindernisparcour, der so schnell wie möglich absolviert werden soll.
Man benötigt sehr viel Koordination, Körpergefühl und schnelle Reaktionen um den Hund sicher durch den Parcour zu leiten.
Es gibt verschiedene Hürden und Hindernisse die gemeistert werden müssen. Von Wippen, Slalom laufen, verschiedene Sprünge, Tunnel bis zu kleineren Wänden gilt es  alles mit Tempo und viel Spaß an der Sache zu überwinden.
Was benötigt ihr?
Ihr benötigt ein Dog Agility Starter-Set , welches besonders für Hundesport geeignet ist.
Denn mit so einem Set welches z.B. einem Tunnel, 4 Slalomstangen- Einer Hürde und einer Pausenbox besteht, werdet ihr viel Spaß haben und den Hund wirklich fördern und fordern.
Neben so einem Starterset gibt es natürlich noch viele weitere Varianten wie Pylonen, oder Sprungringe.
Doch wie bringt man dem Hund so etwas überhaupt bei?
Entweder ihr habt sehr viel Geduld oder ihr nutzt ein Hilfsmittel.
Mit dem sog. Clicker-Trainig könnt ihr dank einem akustisches Signal und dem daraus resultierenden „Click“ ein gewünschtes Verhalten belohnen.
Am Anfang muss der Hund natürlich erst auf das Geräusch konditioniert werden, das ist aber relativ einfach.
Sobald ein gewünschtes Verhalten erfolgt ist (z.B. über die Stange drüberhüpfen) gibt es neben einer Belohnung (Leckerlie, oder Streicheleinheit) auch einen „Click“.
Schlechtes Verhalten wird nicht bestraft, sondern einfach nicht mit einem Click belohnt.
So lernt der Vierbeiner was gewünscht und natürlich belohnt / beclickt wird. 🙂

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